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07.01.2009 Im Vergleich zu den anderen biogenenTreibstoffen [mehr]
08.12.2008 Gabriels Arroganz [mehr]
03.12.2008 Versuche beendet [mehr]
05.03.2008 Palmöl Studie [mehr]
03.01.2008 Bioenergiedörfer entwickeln.... [mehr]
02.01.2008 Tagung: Biogaseinspeisung [mehr]
10.11.2007 Rapsöl fast allen anderen Biokraftstoffen in der Klimabilanz überlegen [mehr]
10.11.2007 so leben wir.... [mehr]
05.11.2007 Rapsöltraktor von Fendt [mehr]
30.10.2007 Die Veranstaltung in Büren.... [mehr]
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Beispiel eines landwirtschaftlichen Betriebs in OWL

Betriebsdaten:
1250 Schweinemastplätze, ca. 220 ha LNF,
ca. 22.000 I Treibstoffbedarf / Jahr

Motorentreibstoffbedarf:
je Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche (LNF) werden 100 l Treibstoff benötigt
Für eine Substitution des Treibstoffbedarfs werden 16 ha = 7,3 % der gesamten LNF) der landwirtschaftlichen Nutzfläche benötigt.

Ertrag Rapsöl:
bei einer Ernte von 3,5 to Rapssaat / ha und einem Ertrag von 330 kg Öl / to Raps werden 1155 kg / ha bzw.1350 I Rapsöl / ha produziert.

Die Rückstände (Rapsschrot) einer dezentralen Pressung können als Futtermittel (Anteil ca. 5 % zum Schweinefutter) bis zu 40 % des gewonnenen Schrotes in der Schweinernast genutzt werden (Ersatz für Soja, [Preis z.Zt. ¤ 225 / t]).

Der Rest kann an benachbarte Mäster oder Händler abgegeben werden bzw. als Substrat in einer Biogasanlage vergoren werden (letzteres derzeit wirtschaftlich nicht darstellbar) Schrotwert ¤ 120 / to als Futtermittel; Stromerlös durch Vergärung ca. ¤ 110.

Umrüstkosten:
Beteiligung am 100 Schlepper-Programm (nur Neufahrzeuge bis 300 Betr.Std.) 50 % Erstattung + 100 % Finanzierung der »eigenen« Tankstelle; Umrüstungskosten Schlepper: ca. 400 - 600 ¤ pro Zylinder (Typ abhängig)

Beispielrechnung für einen LKW:

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